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Bloggen als Interviewvorbereitung

Mittlerweile habe ich zum Internetbrunnen schon drei Interviews gegeben (Coloradio, Mainzer Rheinzeitung und die TAZ) und zwei weitere Termine vereinbart. Das ging alles sehr schnell und ich konnte mich bisher noch nicht auf die Interview-Situation vorbereiten, ich glaube aber trotzdem, dass ich mich halbwegs gut schlage. Sprachlich muss ich noch an mir arbeiten aber inhaltlich war ich gut vorbereitet und ich denke, das liegt auch daran,  dass ich schon darüber gebloggt habe. Wenn ich einen Blog-Eintrag schreibe, bin ich gezwungen Ideen in halbwegs sinnvolle Sätze zu wandeln und dafür muss ich die Idee erstmal weiter denken. Das schreiben hilft mir also, meine eigenen Gedanken besser zu ordnen. In den Interviews musste ich deshalb nicht mehr über alles nachdenken und konnte teilweise auf meine Formulierungen zurückgreifen.

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Peng Podcast zur Pressekonferenz

Hier also der Podcast von der Peng Pressekonferenz, bei der ich (nachdem vieles schon gesagt wurde) nur einen Teil meiner Stellungnahme vorgetragen habe:

Anlässlich des aktuellen Raumproblems und des generellen Bedarfs an kultureller Infrastruktur in der Mainzer Innenstadt, luden wir am 05.08.2010 zu einer Pressekonferenz und Podiumsdiskussion und ein. Hier mal Impressionen und Stimmen.

Mehr Infos

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Podcast über iTunes abonieren

via pengland

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Fernschreiben 2

WOW, was für ein Monat:

Ushahidi für mehr tolle Sachen in Mainz
Für die Operation Pustblume haben wir noch auf Goo [...]

Stellungnahme zur Operation Pusteblume: Öffentlicher Raum ist ein Wirtschaftsfaktor
Stellungnahme für die Pressekonferenz “Petition zur F� [...]

Dorett, die Bar vom Bierbaron Mainz
Das mit der Bar spricht sich rum, in den letzten Tagen [...]

Gründerwoche vom 30. August bis 3. September
Doodle hat entschieden, die Gründerwoche findet vo [...]

We like kleine Wölfe im ZDF
Nach der WM gibt es endlich wieder einen Grund die [...]

Ist Flipboard das bessere eMagazin?
Ich habe jetzt schon ein paar digitale Magazine auf [...]

Die Wahrheit stirbt nicht mehr: Wikileaks
Das erste Opfer eines Krieges ist stets die Wahrhei [...]

Ich oder wir?
Hallo liebe Leser, bei jedem Beitrag den ICH schreib [...]

BP – British Photoshop Disaster
BP will einfach nicht lernen. Statt endlich zu vers [...]

Niemand weiß was er tut, deshalb funktionierts

Im Grunde könnte ich diese Seite auch TED-Fan-Blog tau [...]

Communication Fight Club: Facebook & Twitter Workshop

Wann ist die Gründerwoche?

We like Fuzzel & Toeffy

Flattr: If you like it, it is quality

We like Justin & Lisa

We Like Melih Bilgil

We like Mainz City, nice & pretty

Hans Rosling on global population growth

World’s Largest Skateboard Disaster

Be prepared to be lucky

Peng: Operation Pusteblume

Das WordPress App

81 cent und erste flattr Effekte

Ein Klassiker der mutigen Unternehmenskommunikation

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Neulich beim Diktat

In Vorbereitung des Peng-Festivals wollte ich schnell noch eine Mail schreiben und habe Dragon Dictation ausprobiert. Der Text:

Hallo Freunde des Penglands, wir haben vor beim Peng-Festival…

Und heraus kam diese unterschwellige Botschaft:

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Peng Podcast #7 – Operation Pusteblume

PENG Podcast #07 from PENG Mainz on Vimeo.

AB OKTOBER SIND WIR OBDACHLOS. HELFT UNS!

Wir brauchen ein neues Land. Und uns bleiben nur noch 2 Monate, deshalb greifen wir zu Plan B und starten die…

Operation Pusteblume

Nachdem das Pengland in den letzten 2 Jahren sehr fruchtbaren Boden hatte und wachsen konnte, kommt bald wieder der Herbst und es wird Zeit die Saat weiter zu tragen. Und wie die Pusteblume setzen wir auf “viel hilft viel”. Wenn wir kein großes Pengland finden können, vielleicht finden wir dann viele kleine oder schaffen auf dem Weg neue Kulturräume und Werkstätten für andere Projekte.

Mehr Infos: http://www.pengland.de/operation-pusteblume/

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pengland.de

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Communication Fightclubs im Juli

Wow, das ging schnell

als ich vor zwei Wochen angekündigt habe, dass ich irgendwann mal einen Workshop zu Influence machen will, habe ich noch nicht damit gerechnet, dass es so schnell passieren wird. Aber dann kam die Absage vom VW-Haus und Peng stand ohne Land da, drei Tage später startete die Operation Pusteblume, für den 14. August ist ein Festival am Rathausplatz angemeldet und ich starte nochmal Vorträge, die auf eine bessere Öffentlichkeitsarbeit ausgerichtet sind.

Morgen: Donnerstag 15.07.2010 20 Uhr

Communication Fight Club: Manipulationsgrundlagen

Wie schafft man es seine Position durchzusetzen? aka Rhetorik

Ich werde verschiedene Techniken aus dem Buch Influence vorstellen und sie um Praxisbeispiele aus dem Peng-Alltag ergänzen.

  • Kontraste schaffen
  • Geschenke
  • Einstellungen und Konsistenz
  • Soziale Bestätigung
  • Mögen
  • Autorität
  • Knappheit

Nächste Woche: Donnerstag 22.07.2010 20 Uhr

Communication Fight Club: Wir sind Massenmedien! Facebook & Twitter Workshop

Wie erreiche ich die Menschen, die meine Botschaft interessiert? aka Web 2.0

  • Youtube ist kaum älter als Peng
  • Facebook hat Google bei den Nutzerzahlen überholt und wäre als Staat das dritt größte Land der Erde
  • Im Umkreis von 15 km um Mainz gibt es 140.000 Facebooknutzer
  • Und immer regelmäßiger schaffen es Twitternachrichten in die Massenmedien
  • In nur 5 Tagen haben sich 123 der Operation Pusteblume angeschlossen
  • Internetseite, Facebook und Twitter lassen sich in weniger als 4 Stunden einrichten

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mein beliebtester Artikel

In den letzten Wochen haben die Besucherzahlen meiner Webseite stark zugenommen, obwohl ich hier immer weniger schreibe. Ich denke der Hauptgrund ist ein Artikel, der sich kurz vor den Bewerbungsfristen großer Beliebtheit erfreut:

Beim Asta Sommerfest schlug dann ein Kommilitone vor, doch einfach Werbung unter dem Artikel zu schalten. Eine so genaue Zielgruppe findet man selten.

Aber Google Anzeigen finde ich doof, aber ich Frage mich, ob ich die Aufmerksamkeit von Masterbewerbern, die was mit Medien machen wollen, nicht einfach für Recruting für Hello & Like nutze.

Oder habt ihr ne coole Idee, was man mit den Besuchern anstellen kann? Ich denke für diese Saison ist es schon zu spät, aber der nächste Stichtag kommt ganz sicher.

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Arte-Doku: Ich kaufe, also bin ich

via Karmakonsum

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Ich bin dafür

Wie es sich für Abiturienten gehört, war ich früher links und dagegen. Ich war allerdings auch gegen die Linken, weshalb ich dabei nie in das linke Milieu gerutscht bin. Auch in den ersten Semestern von Medien-Design war ich gegen vieles. Gegen faule Profs und faule Kompromisse. Gegen veraltete Technik und veraltete Lehrmethoden. Gegen Gott und die Welt. Ich war Autoritäten unterworfen, die ich nicht anerkannte. Da blieb mir nur dagegen zu sein.

Lange Jahre war ich immer dagegen und habe viel Energie darein gesteckt schlechtes zu bekämpfen. Erst durch Peng kam bei mir die Wende. Zum ersten mal, nach 23 Jahren Leben, war ich keiner höheren Macht mehr unterstellt. Und ich merkte mit der Zeit, dass meine Abwehrtaktik: “Ich bin dagegen” nicht mehr funktionierte. Denn es folgte sofort: “dann mach nen besseren Vorschlag”.

Ich habe gelernt, dass ich mir ohne Vorgesetzten, die Abwehrphase einfach sparen kann. Ich kann gleich mit dem Vorschlag beginnen. Und das erstaunliche, mit der Methode, zu sagen wofür ich bin, erreiche ich auch in Machtverhältnissen etwas. Wenn man gegen etwas ist, stößt man automatisch auf Widerstand. Der Angegriffene hat keine andere Möglichkeit, als sich zu verteidigen. Formuliert man die selbe Idee als Vorschlag, bietet man dem Gegenüber hingegen die Chance die Idee gut zu finden oder weiter zu entwickeln.

Und jetzt zur Praxis:

Statt:

Ich bin dagegen, dass die Machtverhältnisse in Schulen weitere Generationen von Blockieren und Mitläufern erzeugen.

Besser:

Ich bin dafür, dass in der Schule eine Phase eingeführt wird, in der sich Schüler und Lehrer gleichberechtigt begegnen. Die Schüler sollen dadurch auf ein Leben in einer immer dezentralisierteren Welt vorbereitet werden.

Also, wofür seid ihr?

  • Ich bin für öffentliches, kostenloses Internet
  • Ich bin für günstigen Wohn- und Büroraum in Mainz
  • Ich bin für noch günstigeren Kulturraum
  • Ich bin für mehr lokale Unternehmen
  • Ich bin für weniger Arbeitsstunden pro Leben
  • Ich bin für eine gerechtere und gesündere Verteilung von Arbeit
  • Ich bin für Grundeinkommen
  • Ich bin für eine automatische Steuererklärung oder noch besser eine Schwundwährung und garkeine Steuern

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Braucht man noch eine Festnetz Nummer?

Ich habe jetzt meinen Genion Vertrag gekündigt und habe dann bald O2O. Durch die eigene Firma kann ich den Kostenairbag mittlerweile gut gebrauchen. Dafür muss ich jetzt leider auf meine Homezone verzichten. Davor habe ich immer meine Heinnummer aufs Handy weitergeleitet. Das ist jetzt vorbei. Meine Festnetznummer ist jetzt wieder fest. Aber auch nicht mehr lange. Bald ziehe ich um und die Nummer ist dann eh nutzlos. Aber brauch ich dann eine neue Festnetznummer? Oder reicht meine mobile? Freunde können ja anklingeln lassen und die Unternehmen mit denen ich arbeite, werden auch Flatrate haben. Oder nicht?

PS: Welches Mobiltelefon hält länger als 2 Jahre und 4 Tage und ist nicht von Nokia?

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